Vorarlberger Gemeindeverband

Reformagenda ist ein erster Schritt – strukturelle Lösung darf nicht bis 2029 warten

Die zwischen Land und Gemeinden vereinbarte Reformagenda bringt eine wichtige kurzfristige Entlastung für die Vorarlberger Kommunen und ist Ausdruck einer guten und konstruktiven Gesprächsbasis zwischen Land und Gemeinden. Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten – insbesondere der Gemeindefinanzbericht des KDZ – klar, dass die strukturellen Probleme der Gemeindefinanzierung weiterhin bestehen und rasch angegangen werden müssen.

  • 17.04.2026
Größtes Gemeindeentlastungspaket: Gemeinsamer Erfolg der Vorarlberger Gemeinden

Über 105 Mio. Euro bis 2028 – wichtiger Schritt für Stabilität in herausfordernden Zeiten: Die Einigung mit dem Land Vorarlberg zu den Gemeindefinanzen ist das größte Gemeindeentlastungspaket der vergangenen Jahre. Ohne den geschlossenen Auftritt der Gemeinden wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen. Jetzt geht es darum, die vereinbarten Maßnahmen konsequent umzusetzen und strukturell weiterzuarbeiten.

  • 26.03.2026
Bürgermeisteramt zwischen wachsender Verantwortung und zunehmendem Risiko

Der Vorarlberger Gemeindeverband nimmt die erneute erstinstanzliche Entscheidung im Verfahren rund um den Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann zur Kenntnis. Es handelt sich um ein nicht rechtskräftiges Urteil; der weitere Instanzenzug bleibt abzuwarten. Das Verfahren ist damit noch nicht abgeschlossen und eine Bewertung des konkreten Falls nicht möglich.

  • 02.03.2026

22

Apr
  • 14:00 - 17:00 Uhr
  • vorarlberg museum
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12

Jul
  • Anzahl der Folgetermine2 weitere Termine bis zum 14.07.2026
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