Sozialfondsstrategie 2030 - Für ein leistungsfähiges und zukunftsfittes soziales Netz

17.12.2025Lesedauer1 Minute
Sozialfondsstrategie 2030 – Ein gemeinsames Sorgenetz für alle, die es brauchen

Ziel ist es, soziale Leistungen auch unter angespannten finanziellen Rahmenbedingungen verlässlich abzusichern, bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und strukturell zukunftsfit aufzustellen.

Im Mittelpunkt stehen dabei eine klare strategische Ausrichtung, eine stärkere Wirkungsorientierung, mehr Transparenz in der Finanzierung sowie eine konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Menschen, die Unterstützung benötigen. Ein sicheres Netz, für alle, die es brauchen, schnell erreichbar, effizient und bürgernah, wie es Landesrätin Martina Rüscher und Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm in der heutigen Pressekonferenz zur Präsentation der Strategie festhielten.

Stabilisieren, steuern und zukunftsfähig weiterentwickeln

Die Finanzierung des Sozialfonds ist für viele Gemeinden seit Jahren kaum noch zu stemmen. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen zur gemeinsamen Neuausrichtung standen und stehen daher ganz klar die Dämpfung des Ausgabenwachstums, die Sicherstellung der sozialen Daseinsvorsorge in den Vorarlberger Gemeinden sowie eine insgesamt verbesserte und wirkungsorientierte Steuerung durch die öffentliche Hand. Es ist entscheidend, die Handlungsfähigkeit der Gemeinden langfristig abzusichern und gleichzeitig sicherzustellen, dass soziale Leistungen dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden – unmittelbar bei den Menschen in den Gemeinden.

Gemeindeverbandspräsident Walter Gohm betont: „Die Gemeinden müssen ihre Aufgaben weiterhin verlässlich erfüllen können. Gleichzeitig müssen wir gewährleisten, dass soziale Unterstützungsleistungen zielgerichtet und möglichst nah an den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Das ist eine grundlegende Voraussetzung für ein funktionierendes soziales Netz in unserem Land.“

Hier geht es zur Presseinformation (VLK) des Landes Vorarlberg